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Mein Leben leben und im Alltag wieder das tun können was ich tun muss und möchte. Trotz psychischer Erkrankung.

Ergotherapie hilft mir dabei.
Los geht´s

Sag mir, was du mit deinem einzigen wilden und kostbaren Leben anfangen willst.

Mary Oliver

… besteht aus zahlreichen alltäglichen Tätigkeiten. Viele davon sind persönlich bedeutungsvoll, wie etwa mit dem Hund spazieren gehen, Gartenarbeiten, Radfahren, Essen, Wäschewaschen, Kaffee trinken oder Lesen.

Tätigkeiten gehören zu unserem Leben. Sie beschreiben wer wir sind und wie wir über uns selbst denken. Sie tragen dazu bei, dem Leben einen Sinn zu geben.

Wenn es uns aufgrund einer psychischen Erkrankung (z. B. Depression, Schizophrenie), nicht möglich ist Tätigkeiten zufriedenstellend auszuführen oder an Aktivitäten teilzunehmen, helfen Ergotherapeut:innen Lösungen zu finden dies wieder tun zu können.

… eines Menschen ist geprägt von dem, was er tun muss, tun möchte oder was von ihm erwartet wird, um …

  • sich selbst zu versorgen (Selbstversorgung)
  • etwas zu seinem Lebensumfeld und zur Gesellschaft beizutragen (Produktivität)
  • das Leben zu genießen und sich zu erholen (Freizeit)

Ergotherapeut:innen haben zum Ziel, Menschen bei der Durchführung von für sie bedeutungsvollen Tätigkeiten in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit in ihrer Umwelt zu stärken.

– abgeleitet vom Griechischen „ergein“ (handeln, tätig sein) – geht davon aus, dass „tätig sein“ ein menschliches Grundbedürfnis ist und dass gezielt eingesetzte Tätigkeit gesundheitsfördernde und therapeutische Wirkung hat.

Im Fachbereich Psychiatrie behandle ich als Ergotherapeutin Menschen jeden Alters mit psychischen Erkrankungen. In der Therapie erhalten Sie die Möglichkeit wieder Vertrauen in Ihre Handlungsfähigkeit zu gewinnen und soziale Beziehungen zu gestalten. Sie können persönliche Fähigkeiten entdecken oder neu erleben.


Weiter Informationen zu Ergotherapie finden Sie unter www.ergotherapie.at oder